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Protest gegen Freihandelsabkommen TTIP

Protest gegen Freihandelsabkommen TTIP

Hamburg, 28. Juni 2014: In einer Versammlung von Betriebs-, Personalräten und Mitgliedern aus staatlichen und privaten Theatern in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern standen der Austausch zur aktuellen Arbeitssituation an den Bühnen, eine Diskussion zur Tarifpolitik im Öffentlichen Dienst und bei Stage Entertainment, eine kritische Bilanzierung der Kulturpolitik im Norden sowie eine Debatte zum Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der EU auf der Tagesordnung.

In einer Resolution fordern die Vertreterinnen/Vertreter der Beschäftigten an Bühnen, dass der staatlich geförderte Kulturbereich aus den Verhandlungen gänzlich ausgenommen, die Verhandlungen gestoppt und nur unter gewissen Voraussetzungen fortgeführt werden sollen. Kultur und Theater müssten im Norden politisch und finanziell stärker unterstützt werden, appellieren die Gewerkschafterinnen/Gewerkschafter an die Politik.

In der Versammlung wurden zudem die Vertreterinnen/Vertreter des neuen Fachgruppenvorstandes Darstellende Kunst in ver.di Hamburg und Nord sowie die Vertreterinnen/Vertreter für die Tarifkommissionen Theater sowie für die Arbeit auf der Bundesebene gewählt.

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