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Bewegung: In den Streik, auf die Straßen!

Bewegung: In den Streik, auf die Straßen!

Kein Angebot, keine Wertschätzung!
Jetzt raus zum Streik für unsere Forderungen!

Auch nach der zweiten Verhandlungsrunde in der Tarifrunde für die Beschäftigten der Länder am
1. und 2. November 2021 ist eine Einigung in weiter Ferne. Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) bleibt bei ihrer Blockadehaltung und hat kein Angebot gemacht.

Sie lehnt unsere berechtigten Forderungen und Erwartungen rundheraus ab:

  • keine angemessene Entgelterhöhung – nicht einmal die Preissteigerung soll ausgeglichen werden,
  • keine besondere Anerkennung für Beschäftigte im Gesundheitswesen,
  • kein Tarifvertrag für studentische Beschäftigte,
  • keine stufengleiche Höhergruppierung.

Stattdessen fordern sie Verschlechterungen bei der Eingruppierung
Mit aller Macht will die TdL die Axt an den Arbeitsvorgang legen und Verschlechterungen bei der Eingruppierung durchsetzen. Sie will Zugeständnisse erzwingen, die ver.di nicht geben wird!

Ohne Streik geht jetzt gar nichts mehr!
Jetzt kommt es darauf an, nochmals richtig Druck zu machen! Die TdL provoziert die Auseinandersetzungen! Ohne die Reaktion der Beschäftigten wird sich nichts bewegen!
Jetzt ist also Jede und Jeder gefragt! Beteiligt euch an den Aktionen und Warnstreiks von ver.di!

  • Für angemessene Entgeltsteigerungen in Zeiten von immer weiter steigenden Preisen!
  • Für Verhandlungen ohne Vorbedingungen!
  • Solidarisch mit und für die Beschäftigten im Gesundheitswesen – besondere Belastungen haben auch besondere Anerkennung verdient!

Gemeinsam sind wir stark –
nur gemeinsam können wir der Blockadehaltung der TdL erfolgreich begegnen.

Das Flugblatt ...

Fachgruppe Theater+Bühnen der ver.di
© ver.di

... vom 9. November 2021
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